Freiwillige Feuerwehr Pellenz


Brandschutz, Katastrophenschutz sowie allgemeine technische Hilfe zur Abwehr von Gefahren – das sind die Aufgabenbereiche der Freiwilligen Feuerwehr Pellenz. Im Jahr 2019 rückten die fünf Löscheinheiten der Wehr zu insgesamt 211 Einsätzen aus. Als Aufgabenträger für den Brandschutz investiert die Verbandsgemeinde Pellenz kontinuierlich in die Modernisierung sowohl der Ausrüstung und der Einsatzfahrzeuge als auch der Infrastruktur der Freiwilligen Feuerwehr.

Mit der Errichtung einer Fahrzeughalle für die Löscheinheit Plaidt steht eine wichtige Maßnahme im Rahmen der Modernisierung der Infrastruktur der Freiwilligen Feuerwehr Pellenz vor dem Abschluss. Begonnen wurde mit dem Bau der Halle, die über zwei Stellplätze für Einsatzfahrzeuge verfügen wird, im November 2019. Inzwischen ist der Innenausbau der Fahrzeughalle weitgehend abgeschlossen. Anfang August wurden die beiden Sektionaltore montiert, deren Lieferung sich aufgrund der Corona-Pandemie verzögert hatte. In den kommenden Wochen werden die noch ausstehenden Arbeiten in der Fahrzeughalle ausgeführt sowie die Außenanlagen fertiggestellt.

Über den aktuellen Sachstand konnte sich Verbandsbürgermeister Klaus Bell jetzt im Rahmen einer gemeinsamen Besichtigung mit Ortsbürgermeister Peter Wilkes, Wehrleiter Jörg Schrömges und Wehrführer Dirk Schwindenhammer informieren. „Mit der Fertigstellung der neuen Fahrzeughalle in unmittelbarer Nähe des Gerätehauses erhält die Löscheinheit Plaidt – neben zwei weiteren Stellplätzen für Einsatzfahrzeuge – zusätzliche Räumlichkeiten für eine adäquate Lagerung von Ausrüstungsgegenständen“, erläutert Klaus Bell. „Im Einsatz für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger sowie der Einrichtungen und Unternehmen in unserer Verbandsgemeinde leisten die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Pellenz hervorragende Arbeit. Als Aufgabenträger für den Brandschutz wird die Verbandsgemeinde Pellenz auch in Zu­kunft kontinuierlich in eine professionelle Ausstattung sowie in eine moderne Infra­struktur unserer Freiwilligen Feuerwehr investieren“, so Klaus Bell.